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Wirtschaftstandort Polen



Ergebnisse der Wirtschaftsentwicklung in Polen.

Wyślij Druck Pobierz Er fügte hinzu: | 2015-02-03 08:59:16
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Über das Jahr 2013 hinweg belebte sich die wirtschaftliche Entwicklung Polens weiter Quartal für Quartal. Nach einem Zuwachs des BIP von 0,4 v.H. im Jahresvergleich im ersten Vierteljahr, 0,8 v.H. im zweiten und 2,0 im dritten konnte im vierten ein reales Plus von 2,7 v.H. erreicht werden.

Über das Jahr 2013 hinweg belebte sich die wirtschaftliche Entwicklung Polens weiter Quartal für Quartal. Nach einem Zuwachs des BIP von 0,4 v.H. im Jahresvergleich im ersten Vierteljahr, 0,8 v.H. im zweiten und 2,0 im dritten konnte im vierten ein reales Plus von 2,7 v.H. erreicht werden. Das war das beste Ergebnis seit dem Frühjahr 2012. Laut GUS (Statistisches Hauptamt) wuchs der Wert des Bruttoinlandsprodukts bereinigt um 1,6 %.

Die sog. schnelle Schätzung von GUS weist für das 2. Vierteljahr 2014 einen Zuwachs des BIP von  3,2% aus, was für das gesamte erste Halbjahr eine Steigerung von 3,3% ergibt.Für den Zeitraum  Januar-Juni 2014 erreichte die Industrieproduktion eine Steigerungsrate von  4,3%. Dabei beträgt der Zuwachs für den Monat Juni im Jahresvergleich 1,7%. Die verarbeitende Industrie entwickelte sich im ersten Halbjahr schneller als der Gesamtsektor und betrug 6,0% bezogen auf das ganze Jahr. Die Bau- und Montageproduktion erreichte nach ihrem erheblichen Rückgang im Vorjahr einen Zuwachs von 9,8%.

Die Preise für Waren und Dienstleistungen stiegen im ersten Halbjahr 2014 nur geringfügig (0,4%), während die Absatzpreise der Industrieproduktion und der Bau- und Montageproduktion unter dem Vorjahresniveau blieben, und zwar mit einem Minus von 1,2% bzw. 1,5%.

Die durchschnittliche Zahl der Arbeitskräfte im Bereich der Unternehmen wuchs von Januar bis Juni 2014 um 0,4% auf einen Stand von 5 513 T. Beschäftigten. In der verarbeitenden Industrie, die die höchste Zahl der Beschäftigten aufweist, erreichte diese 2 061 T., was einer Steigerung von  1,6% entspricht. Die Arbeitslosenquote belief sich im Juni 2014 auf 12,0%, sie ist damit um 1,2 v.H. niedriger als vor einem Jahr. Das durchschnittliche Arbeitseinkommen im Sektor der Unternehmen wuchs im Jahresvergleich nominell um 4,1% und betrug 3 920 Zloty. Erhöhungen waren in allen Bereichen zu verzeichnen.

Der Einzelhandelsumsatz stieg in den ersten sechs Monaten im Vergleich zum Vorjahr um 5,3%. Nach vorläufigen Angaben von GUS erfuhren die Ausfuhren im ersten Halbjahr 2014 eine Steigerung von 5,4% und erreichten einen Wert von 80,0 Mrd. Euro. Im selben Zeitraum wuchsen die Einfuhren um 4,5% auf 80,2 Mrd. Euro. Damit verringerte sich das Außenhandelssaldo gegenüber dem ersten Halbjahr 2013 von 0,8 Mrd. auf 0,2 Mrd. Euro. Die größten Abnehmer waren Deutschland (25,9%), Großbritannien (6,2%) und die Tschechische Republik (6,1%), und auf Seiten der Einfuhren belegten Deutschland mit 21,6%, Russland mit 11,5% und China mit 9,7% die vorderen Plätze. Im ersten Halbjahr 2014 verbesserte sich das Saldo der laufenden Umsätze  auf -92 Mio. Euro gegenüber -1,8 Mrd. im Jahr zuvor.

Im Zeitraum Januar bis Juni 2014 betrugen die Staatseinnahmen 136,3 Mrd. Zloty und die Ausgaben 161,6 Mrd. Das Haushaltsdefizit belief sich auf 25,4 Mrd. Zl, was 53,4% des im Staatshaushalt für 2014 vorgesehenen Betrages entspricht.

Der RPP (Rat für Geldpolitik, Entscheidungsgremium der Polnischen Nationalbank) nahm im ersten Halbjahr 2014 keine Veränderung der Leitzinsen vor. Nach Einschätzung des RPP dürfte sich in den nächsten Quartalen die schrittweise Verbesserung der Konjunktur, bei eingeschränktem Inflationsdruck, fortsetzen. Die in der ersten Hälfte des Jahres 2013 vorgenommene Absenkung der Zinssätze und ihre Beibehaltung in der Folgezeit haben das Ziel, das Wirtschaftswachstum zu stimulieren, die Inflationsrate dem vorgesehenen Niveau anzunähern und die Finanzmärkte zu stabilisieren.

Der Zloty festigte sich im Zeitraum Januar bis Juni 2014 sowohl zum Dollar als auch zum Euro. Der mittlere Euro-Kurs betrug 4,1757, er fiel im Jahresvergleich um 0,06%. Der Kurs des Dollar betrug im selben Zeitraum 3,0461 und fiel entsprechend um 4,27%.

Quelle: Blog des Wirtschaftsministers der RP, Janusz Piechociński
http://piechocinski.blog.onet.pl/
/WPHI Berlin





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