.
Diese Seite verwendet Cookies. Verwenden Sie es, um ihre Verwendung Weisen im Einklang mit aktuellen Browsereinstellungen.
Ich akzeptiere

Loading...


Suche Menü
A A A Hoher Kontrast: A A

Wirtschaftstandort Polen



Polnische Städte investieren intensiv in die Straßenbahninfrastruktur.

Wyślij Druck Pobierz Er fügte hinzu: | 2015-07-14 11:54:20
aktualności

Die Stadt Warschau will EU-Fördermittel in Höhe von 2,2 Milliarden Zloty für die Modernisierung von Straßenbahnen und Straßenbahntrassen in Anspruch nehmen. Krakau beantragt Fördermittel in Höhe von 2 Milliarden und Gdańsk 1,6 Milliarden Zloty. Insgesamt stehen 13 Milliarden Zloty für die Selbstverwaltungen in Polen zur Verfügung, die maximal 85 Prozent der Projektkosten ausmachen dürfen.

Die Stadt Warschau will EU-Fördermittel in Höhe von 2,2 Milliarden Zloty für die Modernisierung von Straßenbahnen und Straßenbahntrassen in Anspruch nehmen. Krakau beantragt Fördermittel in Höhe von 2 Milliarden und Gdańsk 1,6 Milliarden Zloty. Insgesamt stehen 13 Milliarden Zloty für die Selbstverwaltungen in Polen zur Verfügung, die maximal 85 Prozent der Projektkosten ausmachen dürfen.

 

600 Straßenbahnzüge, über 100 Kilometer neue Straßenbahnwege sowie Modernisierung 200 bestehender Gleisbetten: Das sind die Pläne der polnischen Städte für die nächsten sechs Jahre, berichtet die Tageszeitung Rzeczpospolita.

Für die Entwicklung des Straßenbahnverkehrsnetzes erhalten die Selbstverwaltungen über 13 Milliarden Zloty EU-Gelder. Diese Mittel ermöglichen die Entwicklung intelligenter Systeme für die Verkehrssteuerung und von Informationssystemen für die Fahrgäste.

Allein Warschau will für die geplanten Projekte EU-Förderung in einem Volumen von 2,2 Milliarden Zloty in Anspruch nehmen. Mit diesem Geld sollen 180 Straßenbahnzüge gekauft und über 20 Kilometer Straßenbahnwege modernisiert werden. Krakau will EU-Gelder in Höhe von 2 Milliarden Zloty nutzen und Gdańsk (Danzig) 1,6 Milliarden Zloty.

Diese Infrastrukturprojekte können maximal bis zu 85 Prozent mit EU-Geldern finanziert werden.

Quelle: Polnische Presseagentur PAP/WPHI Köln