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Wirtschaftstandort Polen



Vizepremier Piechociński über EU-Investitionsprogramm.

Wyślij Druck Pobierz Er fügte hinzu: | 2015-05-11 11:53:12
aktualności

Der Minister erwartet positive Effekte für eine Belebung der europäischen ebenso wie der polnischen Wirtschaft auch von den im Investitionsprogramm angekündigten Veränderungen der Regulierungsmechanismen.

 „Dank der engen Verbindungen mit der europäischen Wirtschaft werden wir sowohl auf die finanzielle Unterstützung für Investitionsprojekte polnischer Unternehmen zählen können als auch Nutznießer von Mitteln des EFSI in anderen Ländern der EU sein”, sagte Vizepremier und Wirtschaftsminister Janusz Piechociński auf dem Plenum „300 Milliarden für ein neues Europa. Großes Investitionsprogramm der EU”.

Der Minister erwartet positive Effekte für eine Belebung der europäischen ebenso wie der polnischen Wirtschaft auch von den im Investitionsprogramm angekündigten Veränderungen der Regulierungsmechanismen. „Auf der Ebene der EU ist hier die Vollendung des Binnenmarktes, dabei der Schaffung der Energieunion, des einheitlichen IT-Marktes und der Bankenunion, von entscheidender Bedeutung”, erklärte er.

Notwendig aus der Sicht des Ministers sind Vereinfachungen im Regulierungssystem, um den privaten Sektor zu Investitionen zu ermuntern. „Schlüsselbereiche sind hier der Energiesektor, der Transportsektor, der einheitliche IT-Markt, die Liberalisierung des Marktes für Dienstleistungen und Waren, für Forschungen und Innovationen sowie die internationale Zusammenarbeit”, sagte er. Das alles gehöre zum Projekt der Stärkung und des Ausbaus des Binnenmarktes und betreffe zum großen Teil Bereiche, die auch für Polen im Vordergrund stünden.

Quelle: Wirtschaftsministerium / WPHI Berlin